gmbh kaufen welche risiken Therapie chronischer Darmerkrankung Colitis ulcerosa: Neue Ärzte-Leitlinie empfiehlt Myrrhe-Mittel zum Erhalt der Beschwerdefreiheit

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Neue Ärzte-Leitlinie empfiehlt Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle zum Erhalt der Beschwerdefreiheit bei Colitis ulcerosa Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7139 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CGC… mehr

Eschborn (ots) – In Deutschland leiden etwa 400.000 Menschen an den chronischen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Da eine Therapie meist lebenslang erfolgt, wünschen sich viele Patienten pflanzliche Mittel, die nicht nur verträglich, sondern auch in ihrer Wirkung wissenschaftlich belegt sind. Durch die nachgewiesene Unterstützung der Magen-Darm-Funktion mit Arzneimitteln aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle* kann die beschwerdefreie Phase bei Colitis ulcerosa verlängert werden. „Das Ziel der behandelnden Ärzte ist, dass der Patient zwischen den Phasen eines Erkrankungsschubs möglichst lange beschwerdefrei lebt. Um diese sogenannte Remissionsphase zu verlängern können Ärzte bei ihren Colitis ulcerosa-Patienten nun auch ein pflanzliches Myrrhe-Arzneimittel in die Therapie integrieren*, das offiziell in der neuen Ärzte-Leitlinie empfohlen wird“[1], erklärt Magen-Darm-Facharzt Prof. Dr. med. Jost Langhorst, Kliniken Essen-Mitte.

Seit Mai 2018 empfiehlt die neue „S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa“ für Ärzte, die federführend von der medizinischen Fachgesellschaft der Magen-Darm-Spezialisten (DGVS**) erstellt wurde, das Myrrhe-Mittel als pflanzliches Heilmittel. Solche medizinischen Leitlinien sind Empfehlungen für den Arzt, die ihn bei der Behandlung seiner Patienten unterstützen. Das pflanzliche Arzneimittel wurde in die offiziellen ärztlichen Therapieempfehlungen aufgenommen, weil die Datenlage eine gute Wirksamkeit und Sicherheit zeigt. So ergab beispielsweise eine Studie der Kliniken Essen-Mitte, die nach höchsten wissenschaftlichen Maßstäben durchgeführt wurde, dass die Myrrhe-Arznei zur Erhaltung der beschwerdefreien Phase bei Colitis ulcerosa vergleichbar wirksam war wie die Therapie mit einem Standardpräparat (Mesalazin)[2].

Myrrhe-Mittel schon seit Jahren im Einsatz

„Die Ergebnisse dieser und weiterer Studien haben gezeigt, dass das pflanzliche Arzneimittel als Therapie zur Erhaltung der Beschwerdefreiheit empfohlen werden kann – so zum Beispiel für Patienten, die eine Langzeiteinnahme von synthetischen Mitteln nicht vertragen oder bei denen diese nicht helfen. Mit der Aufnahme in die aktuelle Leitlinie können Ärzte nun auch offiziell dieser Empfehlung folgen“, erklärt Langhorst und ergänzt: „In vielen Kliniken und Praxen wird das Myrrhe-Arzneimittel schon seit Jahren eingesetzt – und das nicht nur, weil es gut wirkt, sondern auch, weil die wissenschaftliche Datenlage die verschiedenen Wirkungen objektiv belegt.“

Colitis-ulcerosa Studien liefern gute Ergebnisse

Nach der Studie der Kliniken Essen-Mitte[2] belegte deren Folgeuntersuchung die hohe Akzeptanz und sichere Anwendung des pflanzlichen Arzneimittels über einen Zeitraum von fünf Jahren[3]: Mehr als 80 Prozent der befragten Patienten mit Colitis ulcerosa waren noch immer mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit zufrieden. Und eine weitere Publikation[4] konnte zeigen, dass das Myrrhe-Präparat ausschließlich an der Schleimhaut im Verdauungstrakt wirkt, was darauf schließen lässt, dass die Pflanzenkombination die natürliche Reaktion des Immunsystems nicht beeinflusst.

Vielfältige Wirkmechanismen erfolgreich erforscht

Darüber hinaus wurden mittels umfangreicher Grundlagenforschung an deutschen Universitäten und Kliniken weitere Wirkmechanismen erfolgreich erforscht: So haben Untersuchungen an der Universität Leipzig und der Ludwig-Maximilians-Universität München sowohl die anti-entzündliche als auch entkrampfende Wirkung der Arzneipflanzen bestätigt [5-8]. In zwei weiteren Veröffentlichungen der Charité Berlin und der Kliniken Essen-Mitte wurden die Stärkung der Darmschleimhaut („Darmbarriere“)[9] und der positive Einfluss auf gesundheitsfördernde Stoffwechselprodukte im Darm („kurzkettige Fettsäuren“) belegt[10] – was beides sehr wichtig ist, denn die Wiederherstellung einer „löchrigen“ Darmbarriere ist unter anderem erforderlich, um bei chronischen Erkrankungen einen erneuten Ent-zündungsschub möglichst lange hinauszuzögern. Darüber hinaus erfüllen die „kurzkettigen Fettsäuren“ wesentliche Aufgaben im Darm: Sie sind beispielsweise für die für die Energieversorgung spezieller Darmzellen sowie für die Produktion von Darmschleim sehr wichtig.

*das Myrrhe-Mittel MYRRHINIL-INTEST® (www.myrrhinil.de) können Ärzte als pflanzliches Arzneimittel auf dem „grünen Rezept“ verordnen.

**Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankrankheiten (DGVS)

Literatur [1-10] können beim Pressekontakt angefordert werden

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